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Zigarre und Cognac zur Sitzung

SPD blickt auf 70 Jahre Fraktionsarbeit nach dem Zweiten Weltkrieg zurück

Iserlohn:08.10.2016

70Jahre SPD-Ratsfraktion in Iserlohn- das feierten die Sozialdemokraten am Donnerstag mit einem Empfang in ihren Fraktionsräumen im Rathaus am Schillerplatz. Aber ist die „alte Tante SPD“ nicht viel älter? Ja, sagt da natürlich der aktuelle Fraktionsvorsitzende Dimitrios Axourgos. Mit der Zahl „70“ wolle man vielmehr den Neustart nach dem Zweiten Weltkrieg würdigen. 1946 fanden unter Aufsicht der britischen Besatzungstruppen die ersten Nachkriegs-Kommunalwahlen statt - und das bedeutete auch die Wiedergeburt der SPD-Fraktion.

Fraktionen haben Anteil an Entwicklung der Stadt

Axourgos konnte den kompletten Verwaltungsvorstand mit Bürger meister Dr. Peter Paul Ahrens an der Spitze begrüßen, dazu die Geschäftführer einiger städtischer Töchter, Vertreter anderer Fraktionen und natürlich die Mitglieder aus der eigenen Fraktion. Nicht nur die aktuellen, sondern auch frühere SPD-Ratsmitglieder. So zum Beispiel Georg Schülke, der dem Rat bis 2009 über einen Zeitraum von 40 Jahren angehörte. Axourgos bedankte sich mit einem Rotwein. Der Fraktionsvorsitzende betonte, dass die SPD, aber auch die anderen Fraktionen im Rat ihren Anteil daran hätten, dass die Stadt nach dem Krieg wieder nach vorne gebracht worden sei.

Ein weiteres Fraktionsurgestein, das auch heute noch aktiv ist, heißt Peter Leye. Der sitzt seit 1979 im Rat und kann- die Zeit als intensiver Beobachter mit eingeschlossen- auf eine 50-jährige Erfahrung zurückblicken. Launisch-humorvoll schaute Leye in die Vergangenheit. Kleidung, Geselligkeit und politischer Wandel waren die Punkte, auf die er einging. Ja es habe eine Zeit gegeben, als auch die Sozialdemokraten noch ordentlich angezogen waren und zu Ratssitzungen im Sonntags-Anzug mit Krawatte erschienen. Kurze Hosen, Pluderhosen oder Strickunterhemden- Leye machte keinen Hehl daraus, dass er sich mit einigen „Modetrends“ im Stadtparlament nie habe anfreunden können.

„Es hat eine Zeit gegeben, als auch Sozialdemokraten ordentlich angezogen waren.“

Peter Leye, SPD-Urgestein

Stichwort „Geselligkeit“: Die habe früher im kommunalpolitischen Geschäft eine deutlich größere Rolle gespielt. „Es wurde gequalmt und getrunken bis zum Abwinken“, erinnerte sich Leye. Zigaretten, Zigarren, Cognac und Schnäpse- es sei bei Sitzungen üblich gewesen, auf einem Tisch ein entsprechendes Angebot bereitzuhalten. Und die fünf Mark Sitzungsgeld habe es im Anschluss in Bar gegeben. „Dann ging es in die Kneipe“, so Leye. Rühmlich oder unrühmlich? Leye zeigte sich jedenfalls überzeugt davon, dass in solch geselligen Runden manch eine Kuh zum Wohle der Stadt vom Eis geholt worden sei.

Zum politischen Wandel merkte Leye an, dass es in den 50er, 60er und 70er Jahren noch viel um riesige Pläne zur Innenstadtsanierung wie den „Innenstadtring“ gegangen sei. Da habe die Parteijugend dann irgendwann nicht mehr mitgespielt. Eine neue Verkehrspolitik und eine wachsende Bedeutung von Kultur- und Sozialpolitik machte Leye als Ergebnis des Wandels aus. Einen Anteil daran habe auch die erstmalige Zusammenarbeit von Sozialdemokraten mit den „Grün-Alternativen‘ gehabt. Bei einer gemeinsamen Radtour in Holland habe er mit Klaus Stinn erste Schritte zur Zusammenarbeit „ausgekaspert“.

In der Erinnerung sagte Leye, er habe sich in der Fraktion immer sauwohl gefühlt, gerade in der Zeit als Vorsitzender. Gute, faire Zusammenarbeit und ein gewisser Zusammenhalt- untereinander, aber auch zwischen den Fraktionen- seien wichtig für die politische Kultur. Beim Stöbern in alten Unterlagen hat Peter Leye viel Interessantes gefunden und kündigte an: „Ich werde ein Buch schreiben.“ Ernst gemeint? Ganz ohne Konkurrenz wird er dann nicht bleiben, denn mit Wolf Seltmann arbeitet ein Altvorderer an einer Chronik der SPD-Fraktion.

Von Stefan Drees Bild:IKZ


SPD Letmathe zeichnet langjährige Mitglieder aus

SPD-Jubilarehrung in Letmathe Dieter Holwe (vl), Klaus Mühlenkord, Martina Matner-Kißler, Hubert Schmitz ,Dagmar Freitag, Lutz Malaschöwski, Klaus-Peter Grimm, Eva Kitz, Manfred Langner und Dimitrios Axourgos.

Hier begann auch Dagmar Freitags Laufbahn.

Dröschede: Einen schöneren Anlass für eine Mitgliederversammlung als langjährige Mitglieder zu ehren, gibt es selten. Am Sonntagvormittag traf sich der SPD Ortsverein Letmathe in der Gaststätte Haus Potthoff in Dröschede, um seine Jubilarehrungen durchzuführen. Unter den Anwesenden Parteigenossen konnte die Vorsitzende des Ortsvereins, Martina Matner-Kißler, auch Ehrengäste willkommen heißen. So ließen es sich Fraktionsvorsitzender Dimitrios Axourgos und die Vorsitzende des Stadtverbands, Eva Kitz, sowie MdB Dagmar Freitag nicht nehmen, der Versammlung beizuwohnen.

Dagmar Freitag nutzte nach der Begrüßung von Martina Matner- Kißler die Gelegenheit, auch ein paar Worte an die anwesenden Sozialdemokraten zu richten. Dabei betonte sie, dass jeder Besuch bei der SPD Letmathe für sie bedeute, zurück zu ihren eigenen Wurzeln zu gehen. Sie, die im Ortsverein Letmathe ihre politische Laufbahn begonnen hat, dankte ihren Weggefährten von einst. „Es ist nicht selbstverständlich, dass Menschen so lange dem Ortsverein "die Treue halten", sagte die Abgeordnete mit Blick auf die Jubilare. Bei den Geehrten zeige sich, dass sich Sozialdemokraten auch über den Rand der Partei hinaus engagieren. „Hier in Iserlohn lebt die SPD“, sagte sie.

Für 25-jährige Mitgliedschaft in der SPD wurde Klaus-Peter Grimm geehrt. Bereits seit 40 Jahren gehören Klaus Miihlenkord und Dieter Holwe der SPD an. Auf ein halbes Jahrhundert Mitgliedschaft konnte Manfred Langner zurückblicken. Des Weiteren galt es noch zwei Urgesteine der Letmather SPD auszuzeichnen. Einerseits wurde der Ehrenvorsitzende Lutz Malaschöwski für 55-jährige Treue geehrt, andererseits konnte Hubert Schmitz zu 60 Jahren Mitgliedschaft beglückwünscht werden. Mit Günter Wrobel und Friedrich Müller fehlten zwei Jubilare.

Martina Matner-Kißler bleibt zwei weitere Jahre Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Letmathe.

Dröschede. 14.05.2016

 Einstimmig wurde sie auf der Jahreshauptversammlung in Haus Potthoff wieder gewählt. Als gleichberechtigte zweite Vorsitzende wurden Olaf Hennecke und Sabine Stake in ihren Ämtern bestätigt – ebenso wie die weiteren Mitglieder des bisherigen Vorstandes. Die Genossen trafen sich in Dröschede aber nicht nur zu den Neuwahlen. Ausführlich blickte Matner- Kißler auf die vergangenen zwei Jahre mit dem Höhepunkt der Wiederwahl von Dr. Peter Paul Ahrens zum Bürgermeister zurück. Den ersten Teil der Versammlung verfolgte zudem die Spitze der Werbegemeinschaft mit Manfred Gloede und Rainer Großberndt.

An Themen für die Zukunft Letmathes mangelt es der Partei nicht. Geäußert wurden Wünsche zur Verlegung der Buslinien, die weg von der sanierungsbedürftigen Hagener Straße sollen. Am Lennekarree gibt es Vorstellungen für einen Bürgerplatz. Spannend wird sein, wie schnell das Vorhaben eines Lennebades realisiert werden kann. Dabei geht es der SPD nicht um eine Flussbadeanstalt, sondern mehr um einen Ort, an dem gegrillt und Freizeit genossen werden kann.

Text:IKZ Bild:PM


Neuer Anlauf fürs Bad in der Lenne.

SPD will Chancen und Bedingungen zur Einrichtung geeigneter Stellen prüfen

Letmathe. 26.03.2016

Die SPD will einen neuen Anlauf zur Einrichtung einer Badestelle in der Lenne nehmen. „Wir wissen, dass es ganz viele rechtliche Hürden gibt. Aber wir nehmen uns dieses Themas noch einmal an“, sagt Eva Kitz, die neue Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Iserlohn.

Iserlohner Baudezernent Mike Janke hatte auf dem Parteitag des Stadtverbandes Mitte März, in dessen Mittelpunkt Kitz‘ Wahl zur neuen Vorsitzenden stand, die Lenne als neuen Lebensmittelpunkt von Letmathe hervorgehoben und damit die Vorlage für den Genossen Prof. Dr. Martin Kißler geliefert.

Es wird sowieso gebadet - ob mit oder Verbot

Er machte darauf aufmerksam, dass der Fluss im vergangenen Sommer auch wieder von den Kindern zum Baden genutzt wurde, ganz gleich, ob das jetzt erlaubt oder verboten sei. Das sei aber eben auch gefährlich, deswegen hält es der Wirtschaftswissenschaftler der FH Dortmund für sinnvoll, irgendwo eine Stelle zum Baden zu schaffen, wo Gefahren, wie etwa durch die Strömung, nicht mehr herrschen. „Ansonsten baden die Kinder trotzdem irgend wo.“ Das Problem, dass die Stadt bei Schaffung einer solchen Stellung möglicherweise eine Aufsichtspflicht hat, ist ihm durchaus bewusst. Aber man könne ja auch nicht verhindern, dass trotzdem in der Lenne gebadet werde.

Kitz kündigte in einem Gespräch mit der Heimatzeitung an Gründonnerstag an, dass man sich nach den Ferien um das Thema kümmern werde- mit der Chance zu scheitert „Es kann ja auch sein, dass eine Badestelle ganz und gar unmöglich machbar sei. Dann ist das Thema wieder vom Tisch.“ Beim Ruhrverband in Essen haben Anfragen zum Baden in Flüssen Jahr für Jahr absolute Hochkonjunktur. Deshalb legte eine Verbandssprecherin den SPD- Mitglieder auch umgehend viel Geduld ans Herz. ..Bis eine Erlaubnis da ist, wird noch viel Wasser die Lenne hinunter fließen. Das ist ein Prozess, der Jahre dauern kann“ Sie verwies auf eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Forschungsprojekt „Sichere Ruhr“, dessen Ergebnisse auch auf die Lenne übertragbar seien. Zwei Jahre lang gingen Wissenschaftler der Uni Duisburg-Essen der Frage nach, ob das Baden im Fluss erlaubt werden könne. An wenigen Tagen im Jahr könne die strenge EU- Badegewässerrichtlinie tatsächlich an einigen Stellen erfüllt werden, doch Risiken wie Strömungen oder Krankheiten erregende Bakterien würden bestehen bleiben.

Text und Bild: IKZ

 

 


Brandt-Plakette für Michael Scheffler

Michael Scheffler stand im Mittelpunkt des SPD-Unterbezirksparteitags mit Minister Walter-Borjans im Saalbau

Foto: J. Wronski

Letmathe. Michael Scheffler, seit 25 Jahren Unterbezirksvorsitzender der SPD, ist beim Unterbezirksparteitag in Letmathe mit der höchsten Auszeichnung der Partei geehrt worden.


Dr. Ahrens ist der Sieger des Wahlkrimis


Müntefering im alten Stadtbad

Müntefering erinnerte daran, dass es noch keine 100 Jahre her sei, dass die Deutschen erstmals an einer freien, gleichen, geheimen und direkten Wahl hätten teilnehmen können.

Über das Thema Demografie hat Franz Müntefering in Iserlohn schon öfter gesprochen, so auch am Donnerstagabend bei einer Veranstaltung des SPD- Stadtverbandes Iserlohn in der Begegnungsstätte der Seniorenwohnanlage Altes Stadtbad. Es war aber eher die Light- Version seines Demografie- Vortrages. Denn Müntefering sagte ganz offen, dass er auch nach Iserlohn gekommen sei, um Dr. Peter Paul Ahrens nochmals im Bürgermeisterwahlkampf zu unterstützen.Es gehe schließlich darum, wie es in Iserlohn weitergehe. Peter Paul Ahrens sei nicht der große Zampano, er setze sich aber pragmatisch und verlässlich für seine Stadt ein. Iserlohn habe eine wichtige Position in Südwestfalen, sagte der Südwestfale Müntefering, da sei es auch wichtig, wer dort regiere. Und später: "Ich wünsche mir einen Bürgermeister für Iserlohn, der fair mit allen Leuten umgeht."

Angesichts der geringen Wahlbeteiligung am 13. September sagte das SPD- Urgestein: "Wählen gehen ist eine große Chance". Er erinnerte daran, dass es noch keine 100 Jahre her sei, dass die Deutschen erstmals an einer freien, gleichen, geheimen und direkten Wahl hätten teilnehmen können. Das Wahlrecht verdeutliche die Gleichwertigkeit der Menschen. Nichtwähler würden nicht nur aus Verdrossenheit, wie immer wieder gesagt werde, der Urne fern bleiben. Da spiele zunehmend auch Leichtfertigkeit und Gleichgültigkeit eine Rolle.

Räte und Bürgermeister müssen sich einmischen

Zur Demografie: Seit der Pille, so Müntefering, könnten Leute entscheiden, ob, wann und wie viele Kinder sie bekommen möchten. Das sei auch gut so, aber seitdem sei eben auch die Geburtenrate in Deutschland rückläufig. Zu den aktuellen demografischen Problemen auch in Südwestfalen sagte Müntefering, Räte und Bürgermeister müssten sich hier einmischen und nicht auf irgendwelche Bundesgesetze warten. Die negativen Prognosen würden nur eintreten, wenn nichts passiert. Es müsse aber nicht sein, dass nichts passiert. Eine gute und erfolgreiche Stadt müsse jungen Leuten, die vielleicht eine Familie gründen möchten, sagen können: "Kitas und Schulen sind bei uns alle picobello". Und das gelte auch für die übrigen Bereiche der Bildung. Südwestfalen sei da in den vergangenen Jahrzehnten erheblich vorangekommen, auch was das Hochschulangebot anbelangt. Wichtig sei die Berufsorientierung, damit man den jungen Leuten sagen könne, welche Chancen sie hier haben. Und dazu gehöre auch die duale Ausbildung, die keinesfalls die "Hauptschule" der beruflichen Bildung sei.

Städte wie Iserlohn müssten ihre Möglichkeiten aufzeigen, die es für Kinder und Familien gibt. Das Problem von großen Städten sei die Einsamkeit. Nähe bedeute Lebensqualität.

Peter Paul Ahrens sagte, die Politik könne keine Lebensentwürfe verändern, aber durchaus die Rahmenbedingungen. Anhand von Zahlen verdeutlichte Ahrens die Diskrepanz zwischen Geburten und Sterbefällen. So standen 2014 in Iserlohn 747 Geburten 1114 Sterbefälle gegenüber. Wichtig sind aber auch die Wanderungsbewegungen: So haben 2014 mehr Personen ihren Hauptwohnsitz in Iserlohn angemeldet (3864) als abgemeldet (3805). Hier würden sich auch die Neubaugebiete wie die Dahlbreite positiv bemerkbar machen. Daher sprach sich Ahrens auch klar für die Umsetzung der Planungen auf der Emst aus.

Am besten lasse sich dem demografischen Wandel entgegenwirken, in dem die Menschen eine hohe Lebensqualität und alles das, was sie benötigen, vorfinden. Dafür, so Ahrens, arbeite er. Denkmäler oder Landesgartenschauen brauche es da nicht.

Quelle:

Autor: Stefan Drees/ IKZ

 

 

 

 

 

 
 

Topartikel SportAquamathe, Sanierung oder Neubau?

 

Letmathe und sein in die Jahre gekommenes Aquamathe, eine für uns Bürgerinnen und Bürger durchaus emotional behaftete Beziehung, stets durchkreuzt von der Frage, ob ein Neubau die Ideallösung ist, oder vielleicht doch besser eine Sanierung? Die Entscheidung gerade auch hinsichtlich der zu schulternden finanziellen Belastung ist nicht so ganz ohne, zumindest nicht für die Ratsmitglieder, von denen ich unsere in mancher Diskussion in unserer Fraktion gerade eingedenk der entstehenden Kosten oftmals recht ambitioniert diskutierend erlebt habe.

Veröffentlicht am 21.11.2013

 

KommunalpolitikFlaschenkinder e.V. - Eine Anlaufstelle für Hilfesuchende

Text und Bild : www.ikz-online / Hartmut Becker

Der SPD Ortsverein Letmathe hat den Verein „flaschenkinder“ besucht, um sich über dessen Arbeit zu informieren.

„Bei uns gibt es keine Probleme mit Alkohol in der Familie und wer das behauptet, der will uns nur anschwärzen“. Das ist nur eine Antwort, die oftmals städtische Mitarbeiter des Jugendamtes an der Wohnungstür hören, wenn sie Hinweisen aus der Nachbarschaft nachgehen, in einer bestimmten Familie gäbe es ein Alkoholproblem mit Vater oder Mutter und darunter würden besonders die Kinder leiden.

 

Veröffentlicht am 29.04.2013

 

KommunalpolitikSPD Letmathe bei Risse + Wilke

Mehr Unternehmerfreundlichkeit gewünscht

Die Fraktionsspitze der Iserlohner SPD und der Landtagsabgeordnete Michael Scheffler haben dem Unternehmen Risse + Wilke Kaltband GmbH & Co. KG in Stenglingsen am Dienstag einen dreistündigen Informationsbesuch abgestattet.

Veröffentlicht am 24.01.2013

 

LandespolitikAuf ein Wort

Veröffentlicht am 01.12.2011

 

Veranstaltungen975 Jahre Letmathe

Verehrte Bürgerinnen und Bürger,

Sie haben es sicher längst bemerkt. In Letmathe ist was los! Oder sollte ich besser formulieren: In Letmathe ist eigentlich permanent irgend etwas los! Da gibt es die traditionelle Kilian-Kirmes, ferner das mittlerweile fest etablierte Brückenfest (ich zumindest habe das Gefühl, es sei schon immer vorhanden gewesen) , wir haben in Oestrich die Appeltaten-Kirmes und wir feiern am

24. September 975-Jahre Letmathe.

Erlauben Sie mir zu bemerken, daß unsere 975-Jahr-Feier, gepaart mit dem Bürgerball am 01.Oktober, sicherlich das herausragende Event des Jahres 2011 ist.

Natürlich freuen wir uns als letmather Bürger auf diese tollen Veranstaltungen und selbstverständlich werden unsere Festivitäten auch von vielen Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung besucht.

Die entscheidende Frage für mich jedoch ist, warum ausgerechnet Letmathe solche Veranstaltungen mit der Präzision eines Uhrwerkes auf die Beine zu stellen vermag?

Veröffentlicht am 20.09.2011

 

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