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2013

Der Feuerwehr fehlt der Nachwuchs

SPD- Ortsverein stattet der Letmather Löschgruppe einen Informationsbesuch ab

Mitglieder des SPD- Ortsverein Letmathe statteten der Löschgruppe einen informativen Besuch ab. Die Politiker wurden von Jörg Krumme (4. v. li.) und Stefan Buchen (re.) empfangen. FOTO: BECKER

Freitag,4.Januar 2013

Letmathe. Der SPD- Ortsverein Letmathe hat am Donnerstag der Letmather Löschgruppe einen Besuch abgestattet, um sich von Lösch- Gruppenführer, Brandinspektor Jörg Krumme, und seinem Stellvertreter, Oberbrandmeister Stefan Buchen, über den Stand der Technik sowie die Personalstruktur informieren zu lassen. Dabei wurde deutlich: Der Feuerwehr, insbesondere den freiwilligen Wehren, fehlt der Nachwuchs. "Früher war der Eintritt in die freiwillige Feuerwehr ein probates Mittel, um dem Wehrdienst zu entgehen", so Jörg Krumme. Nachdem die Wehrpflicht abgeschafft wurde waren immer weniger Jugendliche bereit, sich in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen, um ehrenamtlichen Dienst zu leisten. Um dieses Manko auf Dauer abzufangen ist es unbedingt notwendig, den Eintritt in eine Löschgruppe wieder attraktiv zu machen", so Krumme. Das kann einerseits durch fundierte Ausbildung geschehen, andererseits aber auch über die finanzielle Schiene – eine Aufwandsentschädigung darf kein Tabuthema sein. Die Sozialdemokraten wollten auch wissen, ob sich die Bündelung der Kräfte, bei der Löschgruppen zusammengelegt wurden, zwischenzeitlich bewährt hat. Krumme: "Es hat anfängliche Schwierigkeiten gegeben, die aber inzwischen ausgeräumt' sind, denn wer verlässt schon gerne seine angestammte Löschgruppe in dem Ortsteil, in dem er wohnt?" Für die Zukunft wünscht sich die Feuerwehr mehr Akzeptanz nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch in der Politik. "Politische Grabenkämpfe auf dem Rücken der Feuerwehr auszutragen ist nicht das richtige Mittel", so Buchen. "Das fängt bei zweckmäßiger Arbeitskleidung an und hört bei der Kritik über die neu gebaute Leitzentrale auf'. Die Sozialdemokraten sind der Meinung, dass auch die Politik mit dazu beitragen kann, um negative Tendenzen zu bekämpfen. So könne man sich durchaus vorstellen, eine Ehrenamtskarte für Mitglieder der Löschgruppen einzuführen, die so beispielsweise in den Genuss von Vergünstigungen kommen könnten (beispielsweise ermäßigter Eintritt in Schwimmbäder oder freies Parken). Grundsätzlich ist die Letmather Löschgruppe mit dem derzeitigen Status Quo zufrieden, auch was die Zusammenarbeit mit anderen Löschgruppen angeht.

Text und Bild: IKZ   H.Becker

SPD besichtigt Kaltwalzwerk Risse + Wilke

SPD- Ratsmitglieder informieren sich im Kaltwalzwerk Risse + Wilke.

Stenglingsen, den 24.01 2013

Die Fraktionsspitze der Iserlohner SPD und der Landtagsabgeordneter Michael Scheffler haben dem Unternehmen Risse + Wilke Kaltband GmbH&Co.KG in Stenglingsen am Dienstag einen dreistündigen Informationsbesuch abgestattet. Dabei sprachen sie mit Geschäftsführer Jörg Lohölter und dem Betriebsratvorsitzenden Klaus Peter Neumaier über die Geschichte der derzeitigen Rahmenbedingungen auf den Märkten und die Zukunftsperspektiven. Die Unternehmensvertreter machten dabei deutlich, wie sich bestimmte politische Entscheidungen in der Steuer- , Energie- und Bildungspolitik direkt auf Risse + Wilke auswirken. Insgesamt mahnten sie eine weniger industriefeindliche Politik an, sahen aber auch positive Ansätze. Bei der anschließenden Betriebsbesichtigung konnten sich die Besucher von der positiven Entwicklung des Unternehmens überzeugen und auch das neue Nachwalzgerüst beobachten. Während des Rundgangs wurde auch über die Ausbildung, Belegschaftsentwicklung und das soziale Engagement des Unternehmens gesprochen.

Text und Bild: IKZ

SPD: Werbegemeinschaft schafft großen Mehrwert