SPD Letmathe
 

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Dröschede. 14.05.2016

Martina Matner- Kißler bleibt zwei weitere Jahre Vorsitzende des SPD- Ortsvereins Letmathe. Einstimmig wurde sie auf der Jahreshauptversammlung in Haus Potthoff wieder gewählt. Als gleichberechtigte zweite Vorsitzende wurden Olaf Hennecke und Sabine Stake in ihren Ämtern bestätigt – ebenso wie die weiteren Mitglieder des bisherigen Vorstandes. Die Genossen trafen sich in Dröschede aber nicht nur zu den Neuwahlen. Ausführlich blickte Matner- Kißler auf die vergangenen zwei Jahre mit dem Höhepunkt der Wiederwahl von Dr. Peter Paul Ahrens zum Bürgermeister zurück. Den ersten Teil der Versammlung verfolgte zudem die Spitze der Werbegemeinschaft mit Manfred Gloede und Rainer Großberndt.

An Themen für die Zukunft Letmathes mangelt es der Partei nicht. Geäußert wurden Wünsche zur Verlegung der Buslinien, die weg von der sanierungsbedürftigen Hagener Straße sollen. Am Lennekarree gibt es Vorstellungen für einen Bürgerplatz. Spannend wird sein, wie schnell das Vorhaben eines Lennebades realisiert werden kann. Dabei geht es der SPD nicht um eine Flussbadeanstalt, sondern mehr um einen Ort, an dem gegrillt und Freizeit genossen werden kann.

Text:IKZ Bild:PM


Neuer Anlauf fürs Bad in der Lenne.

SPD will Chancen und Bedingungen zur Einrichtung geeigneter Stellen prüfen

Letmathe. 26.03.2016

Die SPD will einen neuen Anlauf zur Einrichtung einer Badestelle in der Lenne nehmen. „Wir wissen, dass es ganz viele rechtliche Hürden gibt. Aber wir nehmen uns dieses Themas noch einmal an“, sagt Eva Kitz, die neue Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Iserlohn.

Iserlohner Baudezernent Mike Janke hatte auf dem Parteitag des Stadtverbandes Mitte März, in dessen Mittelpunkt Kitz‘ Wahl zur neuen Vorsitzenden stand, die Lenne als neuen Lebensmittelpunkt von Letmathe hervorgehoben und damit die Vorlage für den Genossen Prof. Dr. Martin Kißler geliefert.

Es wird sowieso gebadet - ob mit oder Verbot

Er machte darauf aufmerksam, dass der Fluss im vergangenen Sommer auch wieder von den Kindern zum Baden genutzt wurde, ganz gleich, ob das jetzt erlaubt oder verboten sei. Das sei aber eben auch gefährlich, deswegen hält es der Wirtschaftswissenschaftler der FH Dortmund für sinnvoll, irgendwo eine Stelle zum Baden zu schaffen, wo Gefahren, wie etwa durch die Strömung, nicht mehr herrschen. „Ansonsten baden die Kinder trotzdem irgend wo.“ Das Problem, dass die Stadt bei Schaffung einer solchen Stellung möglicherweise eine Aufsichtspflicht hat, ist ihm durchaus bewusst. Aber man könne ja auch nicht verhindern, dass trotzdem in der Lenne gebadet werde.

Kitz kündigte in einem Gespräch mit der Heimatzeitung an Gründonnerstag an, dass man sich nach den Ferien um das Thema kümmern werde- mit der Chance zu scheitert „Es kann ja auch sein, dass eine Badestelle ganz und gar unmöglich machbar sei. Dann ist das Thema wieder vom Tisch.“ Beim Ruhrverband in Essen haben Anfragen zum Baden in Flüssen Jahr für Jahr absolute Hochkonjunktur. Deshalb legte eine Verbandssprecherin den SPD- Mitglieder auch umgehend viel Geduld ans Herz. ..Bis eine Erlaubnis da ist, wird noch viel Wasser die Lenne hinunter fließen. Das ist ein Prozess, der Jahre dauern kann“ Sie verwies auf eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Forschungsprojekt „Sichere Ruhr“, dessen Ergebnisse auch auf die Lenne übertragbar seien. Zwei Jahre lang gingen Wissenschaftler der Uni Duisburg-Essen der Frage nach, ob das Baden im Fluss erlaubt werden könne. An wenigen Tagen im Jahr könne die strenge EU- Badegewässerrichtlinie tatsächlich an einigen Stellen erfüllt werden, doch Risiken wie Strömungen oder Krankheiten erregende Bakterien würden bestehen bleiben.

Text und Bild: IKZ

 

 


Brandt-Plakette für Michael Scheffler

Michael Scheffler stand im Mittelpunkt des SPD-Unterbezirksparteitags mit Minister Walter-Borjans im Saalbau

Foto: J. Wronski

Letmathe. Michael Scheffler, seit 25 Jahren Unterbezirksvorsitzender der SPD, ist beim Unterbezirksparteitag in Letmathe mit der höchsten Auszeichnung der Partei geehrt worden.


Dr. Ahrens ist der Sieger des Wahlkrimis


Müntefering im alten Stadtbad

Müntefering erinnerte daran, dass es noch keine 100 Jahre her sei, dass die Deutschen erstmals an einer freien, gleichen, geheimen und direkten Wahl hätten teilnehmen können.

Über das Thema Demografie hat Franz Müntefering in Iserlohn schon öfter gesprochen, so auch am Donnerstagabend bei einer Veranstaltung des SPD- Stadtverbandes Iserlohn in der Begegnungsstätte der Seniorenwohnanlage Altes Stadtbad. Es war aber eher die Light- Version seines Demografie- Vortrages. Denn Müntefering sagte ganz offen, dass er auch nach Iserlohn gekommen sei, um Dr. Peter Paul Ahrens nochmals im Bürgermeisterwahlkampf zu unterstützen.Es gehe schließlich darum, wie es in Iserlohn weitergehe. Peter Paul Ahrens sei nicht der große Zampano, er setze sich aber pragmatisch und verlässlich für seine Stadt ein. Iserlohn habe eine wichtige Position in Südwestfalen, sagte der Südwestfale Müntefering, da sei es auch wichtig, wer dort regiere. Und später: "Ich wünsche mir einen Bürgermeister für Iserlohn, der fair mit allen Leuten umgeht."

Angesichts der geringen Wahlbeteiligung am 13. September sagte das SPD- Urgestein: "Wählen gehen ist eine große Chance". Er erinnerte daran, dass es noch keine 100 Jahre her sei, dass die Deutschen erstmals an einer freien, gleichen, geheimen und direkten Wahl hätten teilnehmen können. Das Wahlrecht verdeutliche die Gleichwertigkeit der Menschen. Nichtwähler würden nicht nur aus Verdrossenheit, wie immer wieder gesagt werde, der Urne fern bleiben. Da spiele zunehmend auch Leichtfertigkeit und Gleichgültigkeit eine Rolle.

Räte und Bürgermeister müssen sich einmischen

Zur Demografie: Seit der Pille, so Müntefering, könnten Leute entscheiden, ob, wann und wie viele Kinder sie bekommen möchten. Das sei auch gut so, aber seitdem sei eben auch die Geburtenrate in Deutschland rückläufig. Zu den aktuellen demografischen Problemen auch in Südwestfalen sagte Müntefering, Räte und Bürgermeister müssten sich hier einmischen und nicht auf irgendwelche Bundesgesetze warten. Die negativen Prognosen würden nur eintreten, wenn nichts passiert. Es müsse aber nicht sein, dass nichts passiert. Eine gute und erfolgreiche Stadt müsse jungen Leuten, die vielleicht eine Familie gründen möchten, sagen können: "Kitas und Schulen sind bei uns alle picobello". Und das gelte auch für die übrigen Bereiche der Bildung. Südwestfalen sei da in den vergangenen Jahrzehnten erheblich vorangekommen, auch was das Hochschulangebot anbelangt. Wichtig sei die Berufsorientierung, damit man den jungen Leuten sagen könne, welche Chancen sie hier haben. Und dazu gehöre auch die duale Ausbildung, die keinesfalls die "Hauptschule" der beruflichen Bildung sei.

Städte wie Iserlohn müssten ihre Möglichkeiten aufzeigen, die es für Kinder und Familien gibt. Das Problem von großen Städten sei die Einsamkeit. Nähe bedeute Lebensqualität.

Peter Paul Ahrens sagte, die Politik könne keine Lebensentwürfe verändern, aber durchaus die Rahmenbedingungen. Anhand von Zahlen verdeutlichte Ahrens die Diskrepanz zwischen Geburten und Sterbefällen. So standen 2014 in Iserlohn 747 Geburten 1114 Sterbefälle gegenüber. Wichtig sind aber auch die Wanderungsbewegungen: So haben 2014 mehr Personen ihren Hauptwohnsitz in Iserlohn angemeldet (3864) als abgemeldet (3805). Hier würden sich auch die Neubaugebiete wie die Dahlbreite positiv bemerkbar machen. Daher sprach sich Ahrens auch klar für die Umsetzung der Planungen auf der Emst aus.

Am besten lasse sich dem demografischen Wandel entgegenwirken, in dem die Menschen eine hohe Lebensqualität und alles das, was sie benötigen, vorfinden. Dafür, so Ahrens, arbeite er. Denkmäler oder Landesgartenschauen brauche es da nicht.

Quelle:

Autor: Stefan Drees/ IKZ

 

 

 

 

 

 
 

Topartikel SportAquamathe, Sanierung oder Neubau?

 

Letmathe und sein in die Jahre gekommenes Aquamathe, eine für uns Bürgerinnen und Bürger durchaus emotional behaftete Beziehung, stets durchkreuzt von der Frage, ob ein Neubau die Ideallösung ist, oder vielleicht doch besser eine Sanierung? Die Entscheidung gerade auch hinsichtlich der zu schulternden finanziellen Belastung ist nicht so ganz ohne, zumindest nicht für die Ratsmitglieder, von denen ich unsere in mancher Diskussion in unserer Fraktion gerade eingedenk der entstehenden Kosten oftmals recht ambitioniert diskutierend erlebt habe.

Veröffentlicht am 21.11.2013

 

RatsfraktionAnfrage zur Bücherversorgung von Kindern in den Randgebieten Iserlohns

Sehr geehrter Herr Dr. Ahrens,

der Deutsche Kinderschutzbund Ortsverband Iserlohn e.V. hat in einem  Schreiben an die Fraktionen im Iserlohner Stadtrat darauf hingewiesen, dass speziell Kindern, die in Randgebieten Iserlohns aufwachsen, ein direkter Zugang zu Büchern fehlt. Der Bücherbus des Märkischen Kreises, der bis vor wenigen Jahren die Stadtteile in regelmäßigen Abständen aufgesucht hat, ist nicht mehr aktiv und die innerstädtischen Büchereien für die Kinder, die in den Randgebieten leben, meist nur schwer erreichbar.

Die SPD schließt sich der Einschätzung des Kinderschutzbundes an, dass es auch im Hinblick auf eine chancengleiche Bildungslandschaft die Möglichkeit geben sollte, dass Kinder sich in einer für sie erreichbaren Nähe Bücher ausleihen können.

Die SPD Fraktion bittet daher um die Prüfung und Beantwortung folgender Fragestellungen in dem dafür zuständigen  Fachausschuss:

  1. Welche Möglichkeiten, sich Bücher ausleihen zu können, bestehen derzeit für Kinder in den Randbezirken Iserlohns?
  1. Wäre es möglich für die Stadtteile, die über keine öffentliche Ausleihmöglichkeit für Kinder verfügen, erneut eine „Mobile Kinderbücherei“ einzuführen, die regelmäßig  festgelegte Standorte aufsucht oder alternativ an für alle Kinder zugänglichen Standorten, wie z. B. Schulen, Bürgerbüros, Gemeinderäumen und Kinder-freizeiteinrichtungen sog. „Büchertauschregale“ mit altersspezifischer Literatur einzurichten? Durch „Büchertauschregale“ finden Bücher nach dem Prinzip „Gib mir eins – nimm dir eins“ neue Leser, ohne Geld für neue Lektüre ausgeben zu müssen. Welche Standorte kämen dafür in Frage?
  1. Welche weiteren Möglichkeiten sieht die Verwaltung, Kindern den Zugang zu Büchern in den Randbezirken zu ermöglichen?

Mit freundlichen Grüßen

 

Gabriele Stange

Fraktionsgeschäftsführerin
 

Veröffentlicht von Stadtverband der SPD Iserlohn am 24.05.2016

 

RatsfraktionAntrag für den Kulturausschuss

Sehr geehrter Herr Teckhaus,

namens der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Iserlohn bitte ich, folgenden  Tagesordnungs-punkt in die Sitzung des nächsten Kulturausschusses aufzunehmen:

„Gedichte im Park“.

Wir schlagen vor, in den Iserlohner Parkanlagen Stelen mit Gedichtbüchern (Beton/Metall) aufzustellen.

Folgende Standorte wären u. a. geeignet:

Fritz-Kühn-Platz, Alexanderhöhe, Volkspark Letmathe, jüdischer Friedhof Dördel, Hauptfriedhof und Seilersee.

 

Bürgerinnen/Bürger könnten im Rahmen eines Sponsorings ihr Lieblingsgedicht vorschlagen und  finanziell unterstützen. Die Gedichte könnten - dem Ort angemessen – aus den Bereichen Natur/Jahreszeiten/Kinder/Religion/Beziehungen usw. stammen und sollten aus Kostengründen rechtefrei sein. Über die Textauswahl entscheidet die Stadtbücherei. Die Standorte und Themen sollten auf einem Werbeblatt und im Internet (Stadtmarketing/Tourismus) veröffentlicht werden.

Mit freundlichen Grüßen

Annegret Simon

 

Veröffentlicht von Stadtverband der SPD Iserlohn am 24.05.2016

 

RatsfraktionAntrag für den Planungsausschuss

Sehr geehrter Herr Schmitt,

sehr geehrter Herr Axourgos,

namens der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Iserlohn bitte ich um Aufnahme des folgenden Tagesordnungspunktes in die nächste Sitzung des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung und des Sportausschusses:

Boulebahn im Stadtteil Iserlohner Heide

Begründung:

Im Rahmen der Bürgerversammlung in den Stadtteilen Iserlohner Heide/Hombruch wurde seitens der Bürger die Einrichtung einer Boulebahn angeregt. Im Haupt- und Personalausschuss am 10.05.2016 ist dieses Thema u. a. bereits grundsätzlich angesprochen worden. Aus der Bevölkerung ist jetzt der Vorschlag gekommen, diese Boulebahn im Bereich des städtischen Kinderspielplatzes in der „Ginsterstraße/Gutenbergstraße“ anzusiedeln.

Dieser Standort bietet folgende Vorteile:

  • Zentrale Lage und gute Erreichbarkeit innerhalb des Stadtteiles Iserlohner Heide.
  • Am Standort könnten parallel zu den Kindern, die den Spielplatz mit seinen vielfältigen Geräten nutzen, gleichzeitig auch deren Eltern/Großeltern den Bouleplatz bespielen.
  • Durch die zentrale und öffentliche Lage findet im Gegensatz zu einem entfernteren Standort, z. B. an der Grundschule Lichte Kammer oder am Kinder- und Jugendzentrum, eine stetige soziale Kontrolle statt.

Aufgrund der oben genannten Punkte bitten wir um Prüfung, ob an diesem Standort die Errichtung der Bouleanlage möglich ist und mit welchen Kosten das verbunden wäre.

Mit freundlichen Grüßen

Volker Keitmann

Ratsmitglied

 

 

Veröffentlicht von Stadtverband der SPD Iserlohn am 23.05.2016

 

RatsfraktionAntrag für den Verkehrsausschuss

Sehr geehrter Herr Kaiser,

namens der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Iserlohn bitte ich um Aufnahme des nachfolgenden Tagesordnungspunktes in die Sitzung des Verkehrsausschusses am 31. Mai 2016:

Einrichtung eines Kreisverkehrs in Dröschede am Knotenpunkt              Hellweg/Kuhloweg/Am Wiesenrain

Begründung:

Die komplette Planung liegt bereits aus den Jahren 2002 und 2008 vor und muss nur wieder neu aktiviert und in die Prioritätenliste aufgenommen werden.

Zudem hatten die Dröscheder Ortsvereine in ihrer Versammlung am 9. Mai 2016 mit großer Mehrheit beschlossen, der Einrichtung eines Kreisverkehrs zuzustimmen, da sich durch diese Maßnahme eine Verkehrsberuhigung ergeben würde.

Mit freundlichen Grüßen

Gabriele Stange

Fraktionsgeschäftsführerin

Veröffentlicht von Stadtverband der SPD Iserlohn am 23.05.2016

 

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